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Über den BVE

Was uns wichtig ist

Wir beim BVE

Nachhaltigkeit und Generationenvertrag

Mitgliederförderung ist das Wesensmerkmal der Genossenschaften und damit auch des BVE. Wir fördern unsere Mitglieder, und weil das attraktive Vorteile bringt, sind viele und werden immer mehr Menschen Mitglied beim BVE.

Unter Nachhaltigkeit verstehen wir regelmäßige Investitionen in unsere Bestände und die sinnvolle Ergänzung durch Neubauten. Die wirtschaftlichen Voraussetzungen, auch ohne Ausschöpfung marktbedingter Mietpotenziale, sind dazu vorhanden.

Wirtschaftlichkeit und Weiterentwicklung

Solides wirtschaftliches Handeln, einhergehend mit generationsübergreifender Sicherung und Weiterentwicklung des bisher Erreichten, gibt die nötige Sicherheit. So dass auch für die nächste Generation von Mitgliedern gelten kann: Der BVE als Genossenschaft fördert alle seine Mitglieder!

Wohnen und Quartiersentwicklung

Mietenstrategie
Nutzungsentgelt: Dieser Begriff beschreibt treffender als »Miete« eine der Besonderheiten von Genossenschaften, die Wohnraum den Mitgliedern zur Verfügung stellen. Die Mitglieder sind Anteilseigner des BVE, und ihnen wird der Wohnraum der Genossenschaft zur dauerhaften Nutzung überlassen. Sie zahlen nicht Miete an einen Vermieter, sondern ein Nutzungsentgelt an den BVE. Hier wird auch ein Unterschied zu marktüblichen Instrumentarien und Gestaltungsoptionen deutlich sichtbar! Die Nutzungsentgelte bei uns spiegeln die Wohnwerte der Wohnungen wider. Beim BVE bleiben die Einnahmen in der Genossenschaft und werden auf vielfältige Art und Weise auch hier wieder eingesetzt.

Betriebskostenmanagement
Ein nachhaltiges Betriebskostenmanagement ist für den BVE unerlässlich. Unsere Strom- und Gasverträge verhandeln wir gemeinsam über den Verband Norddeutscher Wohnungsunternehmen (Rahmenverträge mit besonderen Konditionen). Weiterhin werden Müllgebühren u. a. durch unser Müllmanagement reduziert. Für viele Betriebskostenarten werden Rahmen- und Wartungsverträge kontinuierlich verhandelt und auch preislich optimiert.

Beschwerdemanagement
Da wir ausschließlich unseren Mitgliedern verpflichtet sind, kommt auch dem Beschwerdemanagement eine besondere Bedeutung zu. Ziel dieses Managements ist die Stabilisierung und Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit des BVE durch zufriedene Mitglieder.

Förderungen im Wohnungsbau
Wir haben uns in der Vergangenheit immer wieder verstärkt um eine ausgewogene Quote verschiedener Fördermaßnahmen bemüht.

Auch bei zukünftigen Bauvorhaben werden wir öffentlich geförderten Wohnraum schaffen. Der 1. Förderweg bietet Wohnraum für niedrige Einkommen, der 2. Förderweg für mittlere Einkommen. Die Einkommensgrenzen treffen hier aktuell auf rd. 60  % der Hamburger Bevölkerung zu. Unter Berücksichtigung der Struktur unserer Mitglieder wird dieser Förderweg von uns bevorzugt.

Eine Besonderheit bildet der Kooperationsvertrag, den der BVE im Jahr 2005 mit der Stadt Hamburg abgeschlossen hat. Gegenstand der Vereinbarung ist die flexible Belegung der geförderten Wohnungen und Versorgung von dringlich Wohnungssuchenden.

Quartiersentwicklung
Quartiersentwicklungen sind in verschiedenen Stadtteilen Hamburgs Entwicklungsprozesse, die die Wohn- und Lebensqualität vor Ort verbessern und die Wohnzufriedenheit der Mitglieder erhöhen sollen.

Mit unterschiedlichen Maßnahmen haben wir bislang verschiedene Veränderungsprozesse in den Quartieren unterstützt und die Lebenslagen und Bedürfnisse der Bewohner verbessert. Im Zuge dieser Maßnahmen werden z. B. die Außenanlagen wieder bedarfsgerecht hergerichtet, Spielplätze neu gestaltet, Wege verbessert und barrierefrei gestaltet sowie eine ausreichende Beleuchtung installiert.

Wohnungsvergabe, Richtlinien
Die Vergaberegelungen des BVE basieren auf Verabredungen zwischen Aufsichtsrat und Vorstand vom 22. Januar 1998. Wesentlicher Aspekt ist hierbei, dass die Geschäftsführung des BVE bei Vergabe von Genossenschaftswohnungen u. a. Dauer der Mitgliedschaft und Dauer der Wohnungsbewerbung berücksichtigen soll.

Technik und Innovation

Neubau
Wir erweitern unseren Bestand zur Risikostreuung, um auch bei einer rückläufigen Bevölkerungsentwicklung nachhaltig ausreichend attraktiven vermietbaren Wohnraum zur Verfügung stellen zu können. Der BVE baut Wohnungen nicht, um einen möglichst großen Gewinn zu erwirtschaften, sondern um seinen Versorgungsauftrag (Mitgliederförderung) zu erfüllen.

Trotzdem bzw. gerade deswegen müssen wir Investitionen auch auf ihre monetären Konsequenzen überprüfen. Wohnkonzepte, die verschiedene Lebensabschnitte und die dazu gehörigen spezifischen Bedürfnisse erfüllen, werden von uns bei der Planung berücksichtigt.

Modernisierung
Unser Wohnungsbestand erfährt eine Revitalisierung durch Generationswechsel, Modernisierung und Klimaschutz. Eine Anpassung des Bestands an eine älter werdende Gesellschaft steht im Vordergrund unserer Planung, d. h. Anpassungen der Wohnungen und Häuser bis zur Entwicklung von betreuten Wohnanlagen, um einen angemessen Prozentsatz unseres Bestands für Senioren zu entwickeln.

Der zweite Schwerpunkt ist die weitere energetische Optimierung unseres Bestands, beispielsweise durch Fassadenmodernisierungen und Erneuerung der Fenster und Haustechnik. Energetische Modernisierungen verstehen wir aber auch als zweite Chance für Architektur und Stadtbild.

Instandhaltung
Bei der Instandhaltung geht es uns vor allem um die Sicherstellung von Grundstandards und einer angemessenen Mindestqualität einer jeden Immobilie.

Umwelt
Die Entscheidung für eine nachhaltige, umweltfreundliche und effiziente Energieversorgung ist mit komplexer Technologie verbunden, die wir auch zukünftig im Rahmen von Pilotprojekten, auch unter wissenschaftlicher Begleitung einsetzen werden, um sie hinsichtlich ihrer Zukunftsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit zu prüfen. Denn der BVE als Genossenschaft denkt und handelt langfristig und generationenübergreifend im Interesse seiner Mitglieder.

Dabei steht die Technik nicht im Mittelpunkt. Sie ist Mittel zum Zweck, damit die Menschen sich auch in Zukunft in den Wohnungen unserer Genossenschaft wohl fühlen. Deshalb ist es für uns eine Verpflichtung, Energie-, Wohn- und Lebenskonzepte zu untersuchen, die schon heute und morgen das Leben in den Wohnungen des BVE noch komfortabler und energieeffizienter gestalten.

Höchste Priorität genießt die Herstellung eines Gleichgewichts aus Sicherheit, Bezahlbarkeit und Klimafreundlichkeit. So sind wir neben der kreativen Nutzung von zunehmend CO2-armen Fernwärmeprodukten für unsere Quartiere nach wie vor an der Entwicklung von Energieversorgungskonzepten auf Quartiersebene interessiert, in denen zukunftsweisende Wärmeversorgungssysteme u.   a. mit dem Einsatz von BHKW umgesetzt werden, teilweise mit Angeboten zur Eigenstromnutzung. Also eine lokale Verwendung des erzeugten Stroms vor Ort für unsere Mitglieder und keine Einspeisung mehr ins öffentliche Netz. Die dabei entstandenen eigenen Energieversorgungsnetze sind zukunftsorientiert auf neue Technologien wie z.  B. die Wärmepumpentechnologie oder die Brennstoffzelle ausgerichtet.

Mitgliederförderung und Sozialmanagement

Sozialmanagement
Unsere Gesellschaft erlebt seit längerer Zeit einen deutlichen demographischen Wandel. Bedingt durch unsere Mitgliederstruktur haben wir im BVE dieses schon früh gespürt und hierauf mit der Initiierung eines Sozialmanagements reagiert. Folgerichtig lag der Schwerpunkt des Sozialmanagements in seinen Anfängen bei der  Seniorenberatung. Unsere älteren Mieter in sich verändernden Lebenslagen sollen dabei unterstützt werden, ein möglichst selbstbestimmtes Leben in ihrer vertrauten Umgebung zu leben.

An die Wohnung und an das Quartier werden neue Anforderungen gestellt, die von barrierearmen Umbaumaßnahmen bis zur Freiflächengestaltung reichen. Im Zentrum der Seniorenberatung steht die nachgefragte, reaktive Einzelfallhilfe, die intensive Beratungsaufgaben erfordert. Die Beratung findet überwiegend bei Hausbesuchen statt.

Um bestmögliche Lösungen für unsere Mitglieder zu finden, haben wir eine Zusammenarbeit mit Seniorenberatungen der Stadt, Pflegediensten, zuständigen Behörden und Ärzten aufgebaut und sind zudem eine Kooperation mit dem Arbeiter-Samariter-Bund im Bereich des Hausnotrufes eingegangen. Diese Einzelfallhilfe bezieht sich im Weiteren selbstverständlich auch auf Personen in allen Altersgruppen, die mit Schwierigkeiten in sich verändernden Lebenslagen und auch in psychosozialen Krisen Probleme haben.

Kurt Denker-Stiftung
Die Kurt Denker-Stiftung wurde im Jahr 1973 gegründet. Die Stiftungsidee basiert auf den bewährten genossenschaftlichen Gedanken der Selbsthilfe. Im Sinne der genossenschaftlichen Idee wird mit Hilfe von Sachleistungen und finanziellen Mitteln das nachbarschaftliche Miteinander gefördert. Unterstützt werden dabei nicht nur Gemeinschaftseinrichtungen, sondern auch gemeinsame Veranstaltungen und Mitglieder, die auf Hilfe angewiesen sind.

Zusammenarbeit mit Einrichtungen (Kitas, Schulen, Gemeinden etc.)
Neben der Seniorenberatung kümmert sich unser Sozialmanagement auch um Kinder und Jugendliche. Ein Beispiel dafür ist unsere Kindergenossenschaft BVE KIDS, in der die junge Generation Ihre Ideen und Wünsche zum Wohnumfeld einbringen kann.

Um bestmögliche Voraussetzungen und Lösungen bei evtl. Problemen für alle Altersgruppen unserer Mitglieder zu schaffen, arbeitet unser Sozialmanagement eng mit den öffentlichen Akteuren in den Wohnanlagen zusammen. Durch eine rege Beteiligung des BVE an verschiedenen Stadtteilfesten gibt es eine Vielzahl bestehender Kontakte direkt mit der jüngeren Klientel und den Eltern in den Quartieren. Nicht zuletzt durch die Vernetzung mit Kitas, Häusern der Jugend und Schulen vor Ort wollen wir unseren Familien, Jugendlichen und Kindern ein gutes Wohnumfeld geben, in dem man gern zu Hause ist und sich wohl fühlt.

Service und Informationsaustausch

Servicebetrieb
Als besonderen Service für unsere Mitglieder beschäftigen wir eigene Handwerker in unserem Servicebetrieb. Die Elektriker, Klempner, Maler und Tischler führen jedes Jahr rund 10.000 Reparaturaufträge in unseren Wohnanlagen aus. Unsere Handwerker werden bei unseren Mitgliedern sehr geschätzt und befördern das gemeinschaftliche Gefühl in der Genossenschaft.

Hausmeister
Unsere Hausmeister sind in ihren Quartieren präsent und für unsere Mitglieder die ersten Ansprechpartner vor Ort. Sie erkennen frühzeitig Handlungsbedarf bei technischen Problemen oder bei zwischenmenschlichen Konflikten und sind wichtiges Bindeglied zwischen Mitgliedern und der Verwaltung.

Erreichbarkeit
Eine gute Erreichbarkeit und Ansprechbarkeit ist für den BVE als serviceorientierter Dienstleister von hoher Bedeutung. Wir bieten unseren Mitgliedern die Möglichkeit individueller Terminvereinbarung und sind zu Sprechzeiten mit erhöhter Personaldichte präsent. Unsere Hausmeister sind täglich für unsere Mitglieder vor Ort direkt ansprechbar. Eine schnelle Erreichbarkeit und kurze Antwortzeiten per Telefon und E-Mail stellen wir durch moderne Kommunikationstechnik und Vertretungsregelungen sicher.

Internet-Dienste
Auf unserer Website informieren wir umfassend über unsere Genossenschaft, unseren Wohnungsbestand, aktuelle Angebote und Ereignisse.In einem geschützten Mitgliederbereich stellen wir darüber hinaus einzelne Serviceangebote für unsere Mitglieder zur Verfügung.

Wohnzufriedenheitsanalyse und Vermietungstest

Wir kümmern uns im Interesse der Mitglieder verlässlich und nachhaltig um unsere Wohnungen und Wohnanlagen. Die Vielfältigkeit und die verschiedenen Aspekte der Mitgliederförderungsind bei uns in unterschiedlicher Weise und besonders ausgeprägt. Moderne, gepflegte Wohnungsbestände, ein faires Preis- / Leistungsverhältnis, umfangreiche ergänzende Angebote unterschiedlichster Art und eine besondere Serviceorientierung gegenüber unseren Mitgliedern. Das macht Wohnen beim BVE attraktiv. Das zu beurteilen obliegt unseren Mitgliedern. Wir wollen Instrumente wie Wohnzufriedenheitsanalysen und Vermietungstests regelmäßig einsetzen, um die Mitglieder strukturiert zu befragen. Die Ergebnisse nutzen wir, um unsere Servicequalität in allen Bereichen und auf allen Ebenen stetig zu verbessern.

Gremien und Beteiligung

Aufsichtsrat, Mitgliedervertreter, Mitglieder
Wir arbeiten vertrauensvoll und engagiert mit unseren Gremien zusammen. Dazu gehört neben einer offenen Arbeitsatmosphäre auch der Einblick in operative Abläufe – zum Teil weit über den formal geforderten Rahmen hinaus. Der Aufsichtsrat hat den Vorstand zu fördern, zu beraten und zu überwachen. Die Zusammenarbeit zwischen Aufsichtsrat und Vorstand ist zielgerichtet und von dem Leitgedanken geprägt, die Erfordernisse der Genossenschaft und die Wünsche der Mitglieder in Einklang zu bringen. Das schafft  Vertrauen und ein hohes Maß an Transparenz. Wir sichern damit die Verabredungen und Beschlüsse tragfähig und dauerhaft für unsere Genossenschaft ab.

Aufgrund der Wahrnehmung eines Amtes bei der Genossenschaft als Mitgliedervertreter oder Aufsichtsratsmitglied gibt es keine Bevorzugungen gegenüber anderen Mitgliedern. Das heißt konkret: Alle Mitglieder werden gleich gut, fair, zügig und kundenfreundlich von uns behandelt! Beteiligungsmöglichkeiten wie Verfügungsfonds, Vertretergespräche, Vertreterrundfahrten, Workshops mit den Mitgliedervertretern, Vorstandssprechstunde für alle Mitglieder: Wir freuen uns, diese Formate zum besonderen Austausch mit den Mitgliedervertretern und Mitgliedern gefunden zu haben, bei denen uns die Mitglieder und -vertreter Anliegen, Bedürfnisse, Wünsche, Anregungen sowie Lob und Kritik mitteilen. Jedes Mal Anlass und Chance zur weiteren Verbesserung!

Mitarbeiterförderung und Personalentwicklung

»Wir beim BVE« bedeutet, aus Überzeugung und Vertrauen unsere eigenen Werte zu leben. Unabdingbare Voraussetzung für das Erreichen unserer Ziele sind kompetente Mitarbeiter. Neben der Förderung und Wertschätzung sollen eine offene Kommunikation auf allen Ebenen und ein vertrauensvoller Umgang prägende Elemente unserer Unternhemenskultur werden. Mitarbeiter leisten einen wertvollen Beitrag zum Erfolg unserer Genossenschaft!

Wir wollen die individuellen Stärken der Mitarbeiter fördern und optimal einsetzen. Wir unterstützen Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen durch interne Schulungen und externe Bildungsträger. Wichtig ist uns die Bewahrung des Know-hows und der Erfahrung unserer Mitarbeiter durch ein strukturiertes Wissensmanagement. Wir sehen die Ausbildung junger Menschen als gesellschaftliche Aufgabe und wichtiges Element für den Nachwuchs in unserer Branche. Mit dem regelmäßigen Angebot von Schülerpraktika bieten wir jungen Menschen Orientierungshilfe für ihre berufliche Zukunft.

Unternehmensführung und Organisation

Führung
Vertrauen, Überzeugung, Glaubwürdigkeit, Respekt, Fairness, Stolz und Teamgeist – das sind die Schlagworte unserer gemeinsamen Arbeit. Die Führungskräfte leben das im Sinne positiver Vorbilder vor. Darüber hinaus gelten folgende Grundsätze für alle Ebenen, die – häufig mehr als materielle Anreize – maßgeblich die Mitarbeiterzufriedenheit nachhaltig bestimmen:

  1. Offenheit, Transparenz und Klarheit,
  2. Entscheidungen  treffen,
  3. Verantwortung  übernehmen,
  4. Informieren,
  5. Wertschätzung.

Organisation und IT
Unsere Organisation analysiert, strukturiert und dokumentiert Aufgaben, Regeln und Geschäftsprozesse. Sie verantwortet die logische Informationsarchitektur und das Zusammenwirken einzelner Informationssysteme. Mit der Entwicklung eigener Softwarekomponenten werden einzelne Geschäftsprozesse anforderungsgerecht abgebildet. Darüber hinaus ist sie Ideengeber und Beobachter methodischer Trends und reagiert auf neue oder sich verändernde Rahmenbedingungen. Sie unterstützt die Fachabteilungen bei Schulungen und der Implementierung neuer Arbeitsabläufe oder -instrumente.

Unsere IT gewährleistet die Betriebsfähigkeit durch eine  ausfallsichere redundante Hard- und Softwareinfrastruktur. Sie verantwortet die Sicherheit dieser Struktur durch Absicherung vor Gefahren durch Schadsoftware und verantwortungsvolles Benutzer- und Rechtemanagement. Sie ist Ansprechpartner für Fragen, Empfehlungen, Schulungen oder Störungen für Hard- und Software einschließlich Kommunikationsmedien. Sie sichtet und bewertet neue Technologien im Hinblick auf ihre Einsatzmöglichkeiten oder Optimierung von Geschäftsprozessen.

IKS, Revision, Qualitätssicherung, Risikoerkennung, Compliance
Unser Internes Kontrollsystem (IKS) besteht aus systematisch gestalteten organisatorischen Maßnahmen und erforderlichen Kontrollmechanismen im Unternehmen zur Einhaltung von Richtlinien und zur Sicherung und Schutz des vorhandenen Vermögens vor Verlusten, zur Verbesserung des betrieblichen Wirkungsgrads und zur Unterstützung der innerbetrieblichen Durchsetzung der Geschäftspolitik.

Unser Risikomanagementsystem besteht aus einem internen Kontrollsystem, Controlling- und Frühwarnsystem mit stets aktuellem Berichtswesen. In diesem Zusammenhang werden alle wesentlichen Indikatoren beobachtet, die zur Störung der Zahlungsfähigkeit führen können oder einer Vollvermietung entgegenstehen.

Neben den bestehenden organisatorischen Sicherheitsmaßnahmen leitet ein Verhaltenscodex alle Mitarbeiter, um mit klaren Rahmenbedingungen möglicherweise auftretenden Situationen vorzubeugen, die ihre Integrität in Frage stellen könnten.