Bezahlbarer Wohnraum ist der Kern des genossenschaftlichen Auftrags des BVE. Im Geschäftsjahr 2025 lag die durchschnittliche Nettokaltmiete bei 7,71 Euro pro Quadratmeter und Monat – und damit weiterhin deutlich unter dem Hamburger Mietenspiegel.
Gleichzeitig steht die Genossenschaft vor großen Aufgaben: Viele Wohnanlagen müssen in den kommenden Jahren modernisiert und für die Zukunft ertüchtigt werden. Das betrifft insbesondere die Bestände aus den 1960er-, 1970er- und 1980er-Jahren.
Im Video spricht Vorstand Michael Wulf darüber, warum der BVE seine Mieten auch künftig moderat anpassen muss. Denn die Mieteinnahmen sind die wichtigste Grundlage, um Instandhaltung, Modernisierung und Klimaschutz im Bestand zu finanzieren. Dabei folgt der BVE einem klaren Grundsatz: Er nimmt nur so viel, wie nötig ist – und nicht so viel, wie möglich wäre. Die Balance zwischen moderaten Mieten und notwendigen Investitionen bleibt einer der wichtigsten Grundsätze der Genossenschaft.
Mehr über die Mietenpolitik des BVE erfahren Sie im Video mit Vorstand Michael Wulf.