BVE
Jahresbericht
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Handlungsfeld: Wohnen
Juni 2026

Zuhause in der HafenCity: Schiffe, Spielplatz, Skyline

Der Strandkai gehört zu den besonderen Adressen in der HafenCity: direkt am Wasser, neben dem Marco-Polo-Tower und gegenüber der Elbphilharmonie. Hier hat der BVE im Jahr 2024 eine Wohnanlage mit 43 Wohnungen fertiggestellt. Tatiana und Konstantin Ockasov gehörten zu den ersten, die hier eingezogen sind. Damals erwarteten sie ihr erstes Kind.  

Über den Einzug und die ersten Wochen der Familie in der neuen Wohnung berichtete der BVE damals in seinem Jahresbericht (zum Beitrag). Heute, gut anderthalb Jahre später, lebt die Familie zu dritt am Strandkai. Im Februar 2025 kam Tochter Taisia zur Welt. Die knapp 90 Quadratmeter große Drei-Zimmer-Wohnung im dritten Stock hat sich seitdem verändert. Das Zimmer, das zunächst als Büro genutzt wurde, ist inzwischen zum Kinderzimmer geworden.  

Konstantin Ockasov arbeitet bei SAP im Fördermittelmanagement und verbringt viel Zeit im Homeoffice. Besonders schätzt er die Helligkeit der Wohnung. Sein Highlight ist die große Fensterfront im Schlafzimmer. »Wenn ich morgens aufstehe und die Gardinen aufziehe, kann ich die Schiffe beobachten. Das ist schon etwas Besonderes«, sagt er.

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Rundum zufrieden 

Zwei Balkone hat die Wohnung: einen an der Außenseite, Richtung Osten, und einen zum Innenhof der Wohnanlage. Dass es an der Strandkaispitze ziemlich windig werden kann, nehmen die Ockasovs gelassen. »Wir spüren das natürlich, aber man gewöhnt sich daran und es gehört zur HafenCity dazu«, sagt Konstantin Ockasov. An der Wohnung selbst hat das Ehepaar nichts auszusetzen. »Wir sind wirklich rundum zufrieden«, versichert Konstantin Ockasov.

Nur eine Idee zur Verbesserung hätte er: Die Dachterrasse könnte stärker genutzt werden. Bislang fehlt eine gute Sitzmöglichkeit und die Grünflächen sind noch wenig einladend. Aber die Nachbarschaft hat sich mit ausrangierten Balkonmöbeln erst einmal selbst geholfen.  

24 Wohnungen befinden sich im Haus der Ockasovs. Die neue Nachbarschaft ist hilfsbereit und funktioniert gut: Schon früh gab es eine gemeinsame WhatsApp-Gruppe. Dort tauscht sich die Hausgemeinschaft aus und stimmt sich ab – zum Beispiel, wenn Pakete ankommen oder jemand etwas ausleihen möchte. Treffpunkt ist der Innenhof der Wohnanlage mit dem kleinen Spielplatz. Diesen nutzen auch die Bewohnerinnen und Bewohner der angrenzenden Häuser – insbesondere die Familien mit kleinen Kindern.  

In der HafenCity hat sich seit November 2024 viel verändert. Die meisten Bauarbeiten sind abgeschlossen, neue Restaurants und Cafés sind hinzugekommen, das »Westfield Hamburg-Überseequartier« hat eröffnet und das Kreuzfahrtterminal bringt regelmäßig Gäste in den Stadtteil. »Mittlerweile ist es hier viel belebter«, sagt Konstantin Ockasov. »Vor allem am Wochenende, wenn das Wetter schön ist, sitzen die Menschen in Restaurants und Cafés oder an der Promenade.« 

Zu Fuß ins »Westfield« und in die Innenstadt 

Die Familie hat sich hier gut eingelebt und schätzt die zentrale Lage sehr: Einkaufsmöglichkeiten gibt es am Überseeboulevard und im »Westfield«, die Innenstadt ist ebenfalls fußläufig erreichbar. Hier arbeitet Tatiana Ockasov als Senior Consultant in einem Start-up-Unternehmen. Tochter Taisia besucht mittlerweile schon die Kita, und zwar ganz in der Nähe der neuen Wohnung, am Dalmannkai.

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Eine außergewöhnliche Adresse 

Wenn Freunde zu Besuch kommen, reagieren sie meist begeistert auf die neue Wohnung – auf den guten Grundriss, die Lage und die Aussicht. Spätestens auf der Dachterrasse, mit dem Blick über Hamburg, merken sie, was dies für eine außergewöhnlicher Ort ist.  

Für die Ockasovs ist aus der neuen Adresse am Strandkai inzwischen ein Zuhause geworden. Aus dem Paar, das im Herbst 2024 mit Umzugskisten und Vorfreude auf das erste Kind ankam, ist eine junge Familie geworden, die sich ihren Alltag in der HafenCity aufgebaut hat: Der Blick auf die Elbe ist geblieben. Die Wege sind vertrauter geworden. Die Nachbarschaft ist gewachsen. 

Und die Frage, ob sie sich wieder für diese Wohnung entscheiden würden, beantwortet Konstantin Ockasov ohne Zögern: »Ja, auf jeden Fall.« 

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